Wie das ist, wenn man im erstarrten Land aufwacht, und was man dagegen tun kann. Ein Text aus dem Jahr 2009, der es seinerzeit beim Zeit Campus Literaturwettbewerb zu Ruhm gebracht hat.
Alltagspoesie
An manchen Tagen im Oktober fällt es schwer, den Herbst als eine Zeit des Abschieds zu begreifen – so prächtig und farbenfroh zeigt sich die Natur. Ein Ausflug auf den Satzberg im Westen von Wien.
Mein Erasmussemester in der slowenischen Hauptstadt ist beinahe zehn Jahre her. Was hat sich seitdem in Ljubljana/Laibach verändert? Viel und wenig zugleich! Zeit für ein paar hochsommerliche Erinnerungen inmitten alter und neuer Entdeckungen.
Als ungebetener Gast unterwegs in einem Haus voller Geheimnisse, in einem kleinen Universum am Rande des Wienerwalds.
Wer weiß schon, was alles in dem dunklen Wasser schwimmt, das die Stadt durchfließt? Eine Kurzgeschichte mit einer Fotostrecke der Ungeheuer des Donaukanals.
Der zweite Bezirk ist immer noch unterschätzt, obwohl er auf wenig Raum unheimlich viele Gegensätze vereint. Verbindende Elemente sind dabei die Märkte, die abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten die Eckpfeiler eines entspannten Stadtspazierganges bilden.
Streunen einmal anders: Eine bunte, hübsche Einhornente zieht über die städtische Müllhalde und entdeckt ihre Umgebung. Hüpf, hüpf, hurra!
Ein weiterer Spaziergang zum schmelzenden Eis, diesmal ganz im Zeichen des Vorfrühlings: Eine eisige Fotostrecke mit Moschee, Wasserrutsche und Drachen – und Hund Gonzo als Begleitung.
Kaum ist die Stadt in Weiß gehüllt, kaum ist jeder Schritt gedämpft – da erwachen sie zum Leben: die Wiener Schneegestalten.
Ende Jänner ist nicht gerade bekannt als Jahreszeit für Ausflüge. Warum eigentlich? Schließlich wollen auch die Winterschönheiten bestaunt werden! Ein Ausflug zum zugefrorenen Neusiedler See und zur Zicklacke in Illmitz.
Viele Gewässer in Wien sind derzeit zugefroren und verlocken zur Unterbrechung des Winterschlafs. Eine Entdeckungsfahrt rund um das vereiste Wien.
In den letzten Septembertagen war es warm und wunderschön. Lange hat sich der Sommer erfolgreich gewehrt, hat sich aufgebäumt, noch einmal alles gegeben. Aber dann war es nicht länger zu übersehen.
Vom alten jüdischen Friedhof am ‚Zentral‘ zum Friedhof der Namenlosen: eine morbide Erkundungstour quer durch Wien.
Letztes Jahr entstand aus dem Rhythmus träger spätsommerlicher Nachmittage ein Gedicht: Wien mal zwei.
